Hundebuggy sinnvoll

Wenn man beim Spazierengehen eine Person mit Hundebuggy trifft, fragt man sich schon manchmal „Wird der Hund nicht gerade vermenschlicht?“, „Kann der Hund nicht selbst laufen?“. Doch die Akzeptanz von Hundebuggies steigt. Denn viele verstehen: Nein, es handelt sich dabei nicht um eine Vermenschlichung, sondern um eine wahre Erleichterung für unsere Tiere. Der Hundebuggy ist sinnvoll, wenn dein Hund unter Krankheiten am Bewegungsapparat leidet, eine Arthrose zum Beispiel. Natürlich gilt auch beim Hund: wer rastet, der rostet. Dennoch: achte darauf, dass die Gassirunden auf die Ausdauer deines Hundes abgestimmt sind. Eine Überlastung der Gelenke führt nur zu einer weiteren Verschlechterung des Zustandes. Ein Hundebuggy sollte nie den kompletten Spaziergang genutzt werden, sondern nach einer Weile zum Einsatz kommen, wenn du merkst, dein Hund hat Schmerzen. Insbesondere für Hundehalter mit zwei Hunden ist der Hundebuggy sinnvoll, denn während der eine noch Bewegungsdrang hat, stößt der andere vielleicht schon an seine körperlichen Grenzen. Im Alter möchten Hunde dennoch Abwechslung haben und Dinge mit dir unternehmen. Wenn dein Hund nicht mehr lange Wege gehen kann, so liebt er es dennoch, die Umgebungsgerüche und Geräusche wahrzunehmen. Im Hundebuggy kann der Hund dies optimal tun. Auch du gewinnst wieder Mobilität zurück, denn mit dem Hundebuggy kannst du deinen Hund überall mit hinnehmen. Fazit: ein Hundebuggy ist sinnvoll, wenn er richtig eingesetzt wird – du wirst mobiler und dein Hund dankt es dir, dass er weiterhin auch auf längeren Ausflügen bei dir sein darf.